Übersäuerung als Grund von Haarausfall - Alopezie, gegen Haarausfall
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Übersäuerung als Ursache für Haarausfall (und viele Krankheiten!)


Übersäuerung des Organismus und damit auch des Haarbodens spielt wahrscheinlich DIE entscheidende Schlüßelrolle beim Haarausfall!

 

 

Ursachen von Haarausfall (nach Josef Lohkämper und Peter Jentschura)


Laut Josef Lohkämper und Dr.Peter Jentschura sind 85% des Haarausfalls auf den geschilderten Mineralstoffverzehr des Haarbodens zurückzuführen, um die Säuren im Körper zu neutralisieren! 5% gehen auf verschiedene Formen von Vergiftungen des Organismus zurück (Amalgan, Medikamente, Konservierungsstoffe, Pestizide in der Nahrung, Umweltgifte, Wohngifte). Weitere 5 % sind auf Minerstoffverluste während der Schwangerschaft zurückführbar, 3% gehen auf Stress und seelische Probleme zurück, 1% ist auf hormonelle und weiteres 1% auf erblich-genetische Ursachen.*9

 

Im Umkehrschluß also bedeutet dies:

Entsäure Deinen Körper und führe diesem hinreichend Mineralien zu, und Dein Haarausfall ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% aufhaltbar - und bis zum gewissen Grad (wenn die Wurzel noch nicht völlig degeneriert ist) reversibel!

Auch wenn Sie aber zu den anderen 15% gehören, darf man nicht vergessen, dass die selben Mechanismen, Entsäuerung und gleichzeitige Remineralisierung, einen erheblichen Stellenwert innerhalb einer jeden Haarausfallbehandlung einnehmen, da grundsätzlich die Physiologie eines jeden Haares identisch ist!

Laut einer Studie des "Zentrum der Gesundheit" aus dem Jahr 2007 konnten sogar 100% der Teilnehmer ihren Haarausfall stoppen, bei 90% der Teilnehmer wurde sogar Haarneuwuchs erzielt.

Alles überzeugende Werte, um dem Ganzen eine ernsthafte Chance zu geben, finden Sie nicht auch?

 

 

Ursachen für Übersäuerung


Zu den häufigsten Ursachen für die Übersäuerung zählt Stress, akute und chronische Krankheiten, vermehrte Aufnahme von säurebildenden Lebensmitteln wie z.B. Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Zucker (sowohl in Speisen, als auch in Getränken) Kaffee oder Alkohol und zu geringe Aufnahme von basenreichen sowie neutralen Nahrungsmitteln wie z.B. Kartoffeln, Gemüse, Obst u.a.

Stress als Faktor für sich gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung, so führt negativer Stress zu bestimmten Hormonausschüttungen und Regulationen im Körper, die als Folge davon negativen Einfluß auf unseren Säure-Basen-Haushalt nehmen.

Übersäuerung des Organismus wird beobachtet bei Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Herzinfarkt, Gicht, Osteoporose, hohes Cholesterin, Rheumakrankheiten, Migräne, Krebs uvm. Im saueren Millieu unseres Körpers gedeihen diese Krankheiten am besten, umgekehrt machen diese Krankheiten wiederum unseren Körper sauer, ein Teufelskreis!


Der Körper versucht die überschüssigen Säuren zu puffern und bedient sich dabei der Mineralien. Liefern wir ihm nicht genügend Mineralien mit unserer Nahrung (was heutzutage mehr die Regel als die Ausnahme ist!), entzieht er dem Organismus seine körpereigenen Mineralien. Hieraus entsteht ein Mangel an wichtigen Wirkstoffen im Mineralstoffhaushalt. Da er die Mineralien am schnellsten aus dem Haarboden bekommt, entzieht er diese zuallererst dem Haarboden und "klaut" damit unseren Haaren die Nährstoffe.

Sichtbar wird dies nicht nur an Haaren, sondern auch an Nägel und der Haut. Desweiteren leiden unsere Knochen, Gefäßen, Organe und unser Blut darunter, für uns zunächst unsichtbar begünstigt es die oben aufgeführten Erkrankungen.

Durchaus zunächst harmlos wirkende Symptome wie Kopfschmerzen, Energiemangel, chronische Müdigkeit,Verdauungsprobleme und eben Haarausfall können durchaus Anzeichen für eine Übersäurung des Organismus sein und im späteren Stadium zu den o.g. Krankheiten führen.

Da der Haarboden das am schnellsten anzuzapfende Mineralien-Depot darstellt, wird dieser vordergründig angezapft und so fehlen der Haarwurzel wichtige Mineralien, um gesundes Haar zu produzieren und aufrecht zu erhalten - der Haarausfall nimmt seinen Lauf!

Eine vom "Zentrum der Gesundheit" durchgeführte Studie zum Thema Haarausfall aufgrund von Übersäuerung konnte am 1.9.2007 erfolgreich abgeschlossen werden mit dem Ergebnis:

bei 100% der Teilnehmer konnte der Haarausfall durch Entsäuern und Entschlacken gestoppt werden, es wurde sogar ein neuer Haarwuchs wurde 90% der Probanden erreicht!

 

 

Mögliche Symptome für Übersäuerung:


Wenn mehrere der folgenden Symptome bei Ihnen zutreffen, sollten Sie eine Übersäuerung Ihres Körpers in Betracht ziehen:

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Allergien
  • Sodbrennen
  • Verdauungsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Zahnfleischentzündungen
  • Übergewicht
  • Untergewicht
  • Hautunreinheiten (Pickel)
  • Diabetes
  • Menstruationsbeschwerden
  • Cellulitis
  • Konzentrationsprobleme
  • Infekte
  • Entzündungen
  • Muskelkrämpfe
  • Gelenkschmerzen
  • Bluthochdruck
  • HAARAUSFALL
  • u.a.


Diese Säuren werden durch falsche, säurenbildende Ernährung, Umweltgifte, Pestizide in der Nahrung und andere Faktoren begünstigt.

Zum Problem wird es, wenn das Säure-Basen-Verhältnis nicht mehr im Gleichgewicht steht und das Säureverhältnis höher ist!

Ausschlaggebend für einen gesunden Organismus (und gesundes Haar!) ist also das Gleichgewicht zwischen den Säuren und den Basen in unserem Körper. Zu den Säuren zählen z.B. Magensäure, Fettsäure, Aminosäure und zu den Basen beispielsweise Magnesium, Natrium und Calcium.

Die Basen bilden den Gegenspieler zu den Säuren, sie neutralisieren diese und sorgen für den Abtransport.

Verschiedene Puffersysteme im Blut, der Lunge, dem Gewebe, Darm und Niere versuchen das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Bekommt der Körper diese in nicht hinreichender Quantität, beginnt er sich selbst zu entmineralisieren, was zu Mangelsymptomen wie u.a. Haarausfall führt und die oben gelisteten Erkrankungen mitbegünstigt!

Beim Versuch die dabei anfallenden Stoffwechselendprodukte, s.g. "Schlacken" auszuscheiden, gelingt ihm dies nicht vollständig, so dass viele der Schlacken im Körper verbleiben und unseren Organismus regelrecht verschlacken.
Verschlackter Haarboden wiederum verursacht dadurch ebenfalls Haarausfall.

Säuren und Schlacken sind ein grundsätzliches Problem für unseren gesamten Körper und Haarausfall ist nur eines von vielen Symptomen, die zu ernsthaften Erkrankungen führen können.

 

 

Zuverlässiger Test des Säure-Basen-Haushaltes


Wenn Sie mit Sicherheit feststellen wollen, ob Ihr Organismus übersäuert ist oder nicht, besorgen Sie sich in der Apotheke einen s.g. pH-Indikator-Teststreifen.

Dieser Test zeigt Ihnen die pH-Wert Ihres Organismus zuverlässig an, informiert Sie damit, ob Ihr Milieu des Körpers ausgewogen, basisch oder aber doch sauer ist. Ein Wert zwichen 1 bis 7 auf der Skala des Teststreifens deutet auf Übersäuerung hin, ab Wert 7 liegt ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt vor, zwischen 8 und 14 überwiegen die Basen im Körper!

Der optimale Wert für unser Blut liegt im Bereich 7,35-7,45 natürlich ein sehr eng gelegter Bereich, der in dieser Perfektion kaum zu erreichen ist. Ein Wert zwischen 7 und 8 ist also der optimalste!

Zu berücksichtigen ist der schwankende Wert im Laufe des Tages, so liegt der optimale pH-Wert des Morgen-Urins auf nüchternem Magen bei knapp unter 7 in einem leicht sauren Bereich.

Bis zum Mittag steigt der basische Wert im Urin an, danach sinkt er stetig zum Abend langsam wieder. Selbstverständlich hängt der ermittelte Wert ebenfalls von der zuletzt verspeisten Mahlzeit ab.

So ergeben sich natürlicherweise Schwankungen im Laufe des Tages, je nach Uhrzeit und Mahlzeit!

 

 

Die Messung des Säure-Basen-Haushaltes


Um eine aussagefähige Bewertung Ihres Säure-Basen-Haushaltes zu erhalten, messen Sie an drei aufeinander folgenden Tagen jeweils morgens, mittags und abends mit Hilfe des pH-Teststreifens Ihre Werte (für einige Sekunden darauf urinieren oder im Becher mit Urin reinhalten) und notieren Sie diese.

Nehmen Sie im Anschluß den Durchschnittswert aller 9 Werte aus diesen 3 Tagen (zusammenaddieren und durch 9 dividieren) und Sie erhalten eine ziemlich aussagekräftige Auswertung zu Ihrem Säure-Basen-Haushalt!

Beachten Sie bitte, dass die meisten chronischen Erkrankungen, wie z.B. Allergien, Diabetes, Krebs, Migräne, Rheuma und Rückenschmerzen, einen durchgehend niedrigen (saueren) pH-Wert aufweisen, eine ständige Übersäuerung fördert diese Krankheiten und sollte daher abgestellt werden!

 

 

Auswirkung von Übersäurerung auf unseren Körper


Unser Körper versucht ständig das Verhältnis von Säure zu Basen im Gleichgewicht zu halten und überschüssige Säuren über seine Puffersysteme: Blut, Lymphe, Lunge, Gewebe, Darm und Niere zu neutralisieren.

Dieser Vorgang ist überlebenswichtig, um den PH-Wert des Blutes konstant zu halten und damit gefährliche Anlagerungen im Gewebe zu verhindern!

Zur Neutralisierung benötigt unser Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente.

Sind die Puffersysteme aufgrund eines zu hohen Säure-Pegels überfordert, zapft der Körper seine eigenen Mineralstoffdepots an, die gefährliche Entmineralisierung beginnt!

Hier bedient sich unser Körper seiner wichtigsten Mineralstoffspeicher, die sich in den Knochen, Zähnen, Nägeln, Blutgefäßen, Organen und ebenfalls im Haarboden befinden!


Hieraus resultieren die folgenden Erkrankungen:

  • Anzapfen der Mineralien aus den Knochen => Osteoporose
  • Anzapfen der Mineralien aus den Zähnen => Karies
  • Anzapfen der Mineralien aus den Nägeln => brüchige Fingernägel
  • Anzapfen der Mineralien aus den Blutgefäßen => Krampfadern
  • Anzapfen der Mineralien aus den Organen => z.B. Bandscheibenvorfälle
  • Anzapfen der Mineralien aus dem Haarboden => HAARAUSFALL


Die Entmineralisierung des Haarbodens ist exakt das Symptom, das uns dann in Form des Haarausfalls begegnet, es muß an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, dass die anderen Symptome nicht minder unangenehm sind und sich zu ernsthaften, vielfältigen Krankheiten aufaddieren können.


Das Symptom des Haarausfalls fällt uns lediglich als Erstes auf, warum? Der Haarboden wird vom Körper bevorzugt angezapft, da dessen Mineralstoffdepots ihm am schnellsten zur Verfügung stehen - immer also, wenn der Körper Säuren oder Gifte neutralisieren muß, bedient er sich zunächst des Haarbodens.


Wir kennen dieses unangenehme Phänomen beispielsweise bei Chemotherapie, die Haarausfall nachsich zieht. Sobald die Pufferkapazität des Blutes und der Lymphe aufgebraucht ist, nimmt sich der Körper den Haarboden vor und der Haarausfall beginnt. Und je mehr Mineralstoffe dem Haarboden entzogen werden, desto mehr Nahrung wird dem Haar entzogen, desto schlechter wächst das Haar, desto schlechtere Qualität weist es auf und desto schneller fällt es wieder aus.

Diesem entgegenzuwirken bedeutet sein Leben etwas umzustellen, Streß zu meiden und vorzugsweise die Ernährungsweise eher basisch als sauer zu gestalten.


Das Ziel sollte sein, den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, den Körper zu remineralisieren und lebenslang konsequent mit Mineralien zu versorgen - dann wachsen die Haare wieder und fallen nicht mehr aus!

 

 

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Remineralisierung


Unter Remineralisierung versteht man eine verstärkte Zufuhr von Mineralien, die der Körper benöitgt, um die angezapften, körpereigenen Mineralvorräte (Kopfhaut, Knochen, Zähne, Organe usw.) wieder aufzufüllen. Bevor man also mit einer mineralstoffreichen, ausgewogenen Lebensweise fortfährt, steht zunächstmal eine Remineralisierung an.

Die beiden Wissenschaftler Josef Lohkämper und Peter Jentschura setzen einen Reminarelisierungszeitraum von 6-12 Monaten an, dieser kann bis zu 18 Monate verlängert werden. Es wird geraten, ein Jahr lang über den sichtbaren Erfolg hinaus zu remineralisieren, dies mache sich nicht nur am Haar bemerkbar, sondern in der gesamten körperlichen und seelischen Gesamtverfassung.

Wie und mit welchen Mitteln man am besten remineralisiert, erfahren Sie ausführlich in den nächsten Kapiteln. Vorerst aber wieder zurück zur Übersäuerung.

 

 

Entstehung der Übersäuerung


Die Übersäuerung entsteht dann, wenn aufgrund von Faktoren wie Umweltbelastung, Pestiziden und vor allem falscher Ernährung die natürlichen Neutralisierungsmechanismen des Körpers nicht mehr ausreichen, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu Gunsten der Säuren gestört wird.

Wir können nicht alle Faktoren überwachen und von uns fernhalten, einen großen Einfluß haben wir aber auf den wohl entscheidenden Faktor für Übersäuerung: die Ernährung.

Um über die Ernährung unseren Säure-Basen-Haushalt zu kontrollieren, müssen wir wissen, welche Nahrungsmittel sauer und welche Nahrungsmittel basisch sind.

 

 

Säurebildende / saure Lebensmittel:


Um den Körper zu entsäuern und den Säure-Basen-Haushalt möglichst im gesunden, basischen Bereich zu erhalten, sollte man die folgenden Lebensmittel weitesgehend meiden, zumindest aber einschränken:

  • Fleischsorten aller Art (Wurstwaren, Schinken, Fleischbrühe)
  • Geflügelprodukte
  • Fisch- und Meerefrüchte
  • Milch und Milchprodukte
  • Eier
  • Nüsse
  • Hefeprodukte
  • Weißmehlprodukte
  • Vollkornprodukte
  • Alle Getreideprodukte (Pizza, Reis, Nudeln, Gebäck)
  • kohlensäurehaltige Getränke (Mineralwasser, Limonade, Cola usw.)
  • geschälter, polierter Reis
  • raffinierte, gehärtete Fette und Öle
  • Margarine
  • Hülsenfrüchte (alle Nusssorten ausser Mandeln)
  • Spargel
  • Rosenkohl
  • Artischocken
  • Süssigkeiten
  • Eis
  • Tofu
  • Limonade
  • Eistee
  • Zucker
  • Honig
  • Süßstoff
  • Essig
  • Senf
  • Ketchup
  • Sauerkonserven
  • Alkohol
  • Kaffee (alle Sorten)
  • schwarzer Tee
  • Früchtetee


Selbstverständlich erwartet nun niemand von Ihnen, dass sie alle diese Lebensmittel meiden und sich ausschließlich basisch ernähren! Zum einen liefern einige der aufgelisteten säurebildenden Lebensmittel wichtige Nährstoffe, so z.B. Eiweisse oder aber Vitamine, Mineralien und bioaktive Stoffe. Zum anderen kann der Körper durchaus damit umgehen und bis zu einem gewissen Säurepegel problemlos die Säuren puffern!

Um ein gesundes Säure-Basen-Verhältnis zu erhalten, sollten man allerdings diese sauren Lebensmittel immer in Verbindung mit basenbildenden Lebensmitteln verzerren und hier auf das Verhältnis 20% (saure Lebensmittel) zu 80% basische Lebensmittel achten!

 

 

Basenbildende, basische Lebensmittel


Die folgenden Lebensmittel sollte man zum aktiven Entsäuern und der darauf folgenden Aufrechterhaltung des basischen Millieus in unserem Körper verstärkt in unsere Ernährung aufnehmen:

 

 

Basenbildendes, basisches Obst


Äpfel, Ananas, Aprikosen, Avocado, Bananen, Birnen, Clementinen, frische Datteln, Erdbeeren, Feigen, Grapefruits, Heidelbeeren, Himbeeren, Honibmelone, Johannisbeeren, Kirschen, Kiwis, Limetten, Mandarinen, Mango, Mirabellen, Nektarinen, Oliven, Orangen, Pampelmusen, Papayas, Pfirsiche, Pflaumen, Preiselbeeren, Quitten, Reineclauden, Stachelbeeren, Sternfrüchte, Wassermelonen, Weintrauben, Zitronen

 

 

Basenbildendes, basisches Gemüse / Pilze


Auberginen, Okraschotten, Austernpilz, Paprika, Staudensellerie, Pastinaken, Blumenkohl, Petersilienwurzel, Bohnen, grün Pfifferling, Boviste, Radicchio, Brokkoli, Radieschen, Champignon, Rettich, Blumenkohlart, Chinakohl, Alfalfa, Linsen, Amaranth, Mungobohnen, Buchweizen, Rosabi,, Fenchelsamen, Rotklee, Rucola Sesam, Hirse, Koriandersamen, Sonnenblumkerne, Kresse, Weizenkeime, Leinsamen ,Rote Beete, Rotkohl, Erbsen, Schalotten, Fenchel, Schwarzwurzel, Frühlingszwiebeln, Shiitake-Pilz, Grünkohl, Gurken, Karotten, Steinpilz, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kohlrabi, Spitzkohl (Zuckerhut), Kürbis, Trüffelpilz, Lauch, Weißkohl, Mangold, Wirsing, Morchel, Zucchini, Mu-Err-Pilze, Zwiebeln

 

 

Basenbildende, basische Salate und Kräuter


Basilikum, Bataviasalat, Majoran, Bohnenkraut, Meerrettich, Brennnessel, Melisse, Brunnenkresse, Muskatnuss, Chinakohl, Nelken, Chicoree, Oregano, Chilischoten, Petersilie, Dill, Pfeffer, Eichblattsalat, Pfefferminze, Eisbergsalat, Piment, Endivienm Portulakm Feldsalat, Radicchio, Fenchelsamen, Romanasalat, Friseesalat, Rosmarin, Gartenkresse, Rucola, Ingwer, Safran, Kapern, Salbei, Kardamom, Sauerampfer, Kerbel, Schnittlauch, Koriander, Schwarzkümmel, Kopfsalat, Sellerieblätter, Kreuzkümmel, Spinat, Kümmel, Thymian, Kurkuma, Vanille, Lattich, Ysop, Liebstöckel, Zimt, Löwenzahn, Zitronenmelisse Lollo-Rosso-Salat, Zucchiniblüten

 

 

Basenbildende, basische Nüsse und Samen


Kürbiskerne, Mandeln, Mohnsamen, Sesamsalz

 

 

80:20 - das richtige Verhältnis zählt


Zurecht werden Sie sich an dieser Stelle fragen, wie das optimale Verhältnis von säurebildenden zu basen Nahrungsmitteln aussehen sollte.

Wie oben bereits kurz angesprochen, empfehlen Experten ein Verhältnis von 80% basischer zu 20% säurebildender Nahrung!

Man sollte also immer dafür sorgen, dass die oben aufgeführten säurebildenden Lebensmittel höchstens einen Anteil von 20% zu den genannten basenbildenden Lebensmitteln innerhalb Ihrer Ernährung einnehmen, die die restlichen 80% belegen sollten!

TIPP: Wenn Sie esstechnisch etwas über die Strenge geschlagen haben, versuchen Sie daraufhin basische Lebensmittel zu sich zu nehmen, um die Säuren im Körper auszugleichen!

 

 

Säure-Basenwerte der Lebensmittel richtig Einschätzen: die PRAL-Tabelle


Da das Attribut "basisch" oder "sauer" nur grob richtungsweisend sein können, ist die PRAL-Tabelle der Wissenschaftler Remer und Manz von höchstem Interesse. Diese ermöglicht eine ziemlich genaue Voraussage einer renalen Säurebelastung (PRAL) von Lebensmitteln auf den Urin-pH-Wert ermöglicht.

PRAL-Tabelle nach Remer und Manz :
Die folgende Tabelle ermittelt die renale Säurebelastung (PRAL) von 114 häufig verzehrten Nahrungsmitteln und Getränken bezogen auf 100g (bei Getränken 100ml).

Minuswert = basenbildend
Pluswert = säurebildend


Getränke

  • Bier, draft -0,2
  • Vollbier, hell +0,9
  • Vollbier, dunkel, in Flaschen -0,1
  • Coca-Cola +0,4
  • Kakao, hergestellt aus entrahmter Milch (3,5%) -0,4
  • Kaffee, Aufguss, 5 Minuten -1,4
  • Mineralwasser (Apollinaris) -1,8
  • Mineralwasser (Volvic) -0,1
  • Rotwein -2,4
  • Tee, Indisch, Aufguss -0,3
  • Weisswein, trocken -1,2


Fette und Öle

  • Butter +0,6
  • Margarine -0,5
  • Olivenöl 0,0
  • Sonnenblumenöl 0,0


Fisch

  • Kabeljaufillet +7,1
  • Schellfisch +6,8
  • Hering +7,0
  • Forelle, braun, gedämpft +10,8


Obst, Nüsse und Fruchtsäfte

  • Apfelsaft, ungesüßt -2,2
  • Äpfel, 15 Sorten, mit Schale, Durchschnitt -2,2
  • Aprikosen -4,8
  • Bananen -5,5
  • Schwarze Johannisbeeren -6,5
  • Kirschen -3,6
  • Grapefruitsaft, ungesüßt -1,0
  • Haselnüsse -2,8
  • Kiwi -4,1
  • Zitronensaft -2,5
  • Orangensaft, ungesüßt -2,9
  • Orangen -2,7
  • Pfirsiche -2,4
  • Erdnüsse, unbehandelt +8,3
  • Birnen, 3 Sorten, mit Schale, Durchschnitt -2,9
  • Ananas -2,7
  • Rosinen -21,0
  • Erdbeeren -2,2
  • Walnüsse +6,8
  • Wassermelonen -1,9


Getreideprodukte

  • Roggenmischbrot +4,0
  • Roggenbrot +4,1
  • Weizenmischbrot +3,8
  • Weizenbrot +1,8
  • Weißbrot +3,7
  • Cornflakes +6,0
  • Roggenknäckebrot +3,3
  • Eiernudeln +6,4
  • Haferflocken +10,7
  • Reis, ungeschält +12,5
  • Reis, geschält +4,6
  • Parboiled-Reis +1,7
  • Roggenvollkornmehl +5,9
  • Spaghetti +6,5
  • Vollkornspaghetti +7,3
  • Weizenmehl +6,9
  • Weizenvollkornmehl +8,2


Hülsenfrüchte

  • Bohnen, grün -3,1
  • Linsen, grün und braun, getrocknet 3,5
  • Erbsen 1,2


Fleisch und Wurstwaren

  • Rindfleisch, mager +7,8
  • Hühnerfleisch +8,7
  • Corned beef, in Dosen +13,2
  • Frankfurter +6,7
  • Leberwurst +10,6
  • Frühstücksfleisch, in Dosen +10,2
  • Schweinefleisch, mager +7,9
  • Rumpsteak, mager und fett +8,8
  • Salami +11,6
  • Truthahnfleisch +9,9
  • Kalbfleisch +9,0


Milch, Milchprodukte und Eier

  • Buttermilch +0,5
  • Camembert +14,6
  • Cheddar, reduzierter Fettgehalt +26,4
  • Gouda +18,6
  • Hüttenkäse, Vollfettstufe +8,7
  • Sahne, frisch, sauer +1,2
  • Hühnerei +8,2
  • Eiweiß +1,1
  • Eigelb +23,4
  • Quark +11,1
  • Weichkäse, Vollfettstufe +4,3
  • Hartkäse, Durchschnitt von 4 Sorten +19,2
  • Milcheis, Vanille +0,6
  • Kondensmilch +1,1
  • Vollmilch, pasteurisiert und sterilisiert +0,7
  • Parmesan +34,2
  • Schmelzkäse, natur +28,7
  • Fruchtjoghurt aus Vollmilch +1,2
  • Naturjoghurt aus Vollmilch +1,5


Zucker, Eingemachtes und Süßes

  • Milchschokolade +2,4
  • Honig -0,3
  • Sandkuchen +3,7
  • Marmelade -1,5
  • Zucker, weiß -0,1


Gemüse

  • Spargel -0,4
  • Broccoli -1,2
  • Karotten, junge -4,9
  • Blumenkohl -4,0
  • Sellerie -5,2
  • Chicorée -2,0
  • Gurken -0,8
  • Auberginen -3,4
  • Lauch -1,8
  • Kopfsalat, Durchschnitt von 4 Sorten -2,5
  • Eisbergsalat -1,6
  • Pilze -1,4
  • Zwiebeln -1,5
  • Paprikaschoten -1,4
  • Kartoffeln -4,0
  • Radieschen -3,7
  • Spinat -14,0
  • Tomatensaft -2,8
  • Tomaten -3,1
  • Zucchini -4,6

 

 

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*9 Dr.h.c. Peter Jentschura - Josef Lohkämper "Gesundheit durch Entschlackung" Mai 2010

 

Headerfoto ©Karina Sturm by pixelio.de


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